Wahrnehmen
Du schaust noch einmal auf das, was heute war.
50 Tage Ballast abwerfen · Deine Nachtklärung
Du musst ihn nicht mit in die Nacht nehmen.
Jeder Tag hinterlässt etwas in dir. Gedanken, Gefühle, Begegnungen, Anspannung, Ärger oder Enttäuschung. Vieles davon trägst du weiter, obwohl der Tag längst vorbei ist.
Genau hier beginnt deine Nachtklärung.
Du nimmst wahr, was heute war. Du würdigst es. Und dann darfst du loslassen.
Du wirfst Ballast ab.
Du schaust noch einmal auf das, was heute war.
Du lässt da sein, was da war, ohne es wegdrücken zu müssen.
Du erlaubst dir, den Tag nicht weitertragen zu müssen.
Je vertrauter dir dieser innere Weg wird, desto leichter kann es dir mit der Zeit fallen, deinen Tag wirklich zu beenden. Du hältst weniger fest, nimmst weniger mit in die Nacht und kannst nach und nach ruhiger werden und leichter schlafen.
Und irgendwann beginnt genau diese Fähigkeit auch in deinen Alltag hineinzuwirken. Du bemerkst früher, was dich belastet, bleibst weniger lange darin hängen und findest leichter wieder zurück zu dir.
Schon wenn du die Nachtklärung drei oder vier Mal erlebt hast, kennst du den Ablauf meist so gut, dass es dir immer leichter fallen kann, die Begebenheiten deines Tages wahrzunehmen, zu würdigen und sie wieder ziehen zu lassen.
Die tiefere und nachhaltigere Wirkung entsteht jedoch mit der Zeit. Je häufiger du deine Nachtklärung machst, desto vertrauter wird deinem Inneren das Loslassen.
Aus einzelnen Abenden kann eine neue innere Gewohnheit entstehen. Du übst, Ballast nicht mehr automatisch weiterzutragen.
Mach deine Nachtklärung möglichst jeden Abend. Nicht als Pflicht, sondern als einen Moment nur für dich.
Bei der Nachtklärung nutzt du sechs einfache IntensTouch Körperpunkte. Schau dir dieses Video einmal in Ruhe an. Danach kennst du die Punkte und kannst direkt mit deiner Nachtklärung beginnen.
Dieses Einführungsvideo brauchst du nur einmal anzusehen. Danach kann deine Nachtklärung direkt beginnen.
Hole dir zuerst dein persönliches Abendgeschenk. Ab 20 Uhr öffnet sich anschließend deine Nachtklärung.
Mach es dir bequem. Lass dich führen. Und erlaube deinem heutigen Tag, wirklich zu Ende zu gehen.
Was gehen darf, schafft Raum.
Und vielleicht fragst du dich irgendwann:
Wie habe ich eigentlich früher meinen Tag beendet?